Partizipative Methoden in der Gesundheitsforschung für und mit älteren Menschen

Autor/innen

  • Kerstin Kammerer
  • Josefine Heusinger

Abstract

Das Institut für Gerontologische Forschung e.V. untersuchte 2007-2010 im Berliner Stadtteil Märkisches Viertel in einem vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Projekt »Primärpräventive Wirkungen der Arbeit des Netzwerks Märkisches Viertel«. Gegenstand der Untersuchung waren die gesundheitsförderlichen Effekte des freiwillig organisierten »Netzwerkes Märkisches Viertel«, eines Zusammenschlusses verschiedener lokaler Akteure, die das Ziel verfolgen, das selbstständige Leben älterer Menschen zu fördern.In diesem Forschungsprojekt lassen sich zwei Ebenen unterscheiden, auf denen partizipative Elemente zum Einsatz kamen: Erstens die Zusammenarbeit zwischen Forschungsteam und dem Kooperationspartner Netzwerk Märkisches Viertel und zweitens im Umgang mit der Zielgruppe der (sozial benachteiligten) älteren Menschen. Die Erfahrungen mit beiden Prozessen werden im Anschluss an einen kurzen Überblick über das Forschungsprojekt geschildert und hinsichtlich ihres Partizipationsanteils kritisch reflektiert.

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Veröffentlicht

22.02.2012

Zitationsvorschlag

Kammerer, K., & Heusinger, J. (2012). Partizipative Methoden in der Gesundheitsforschung für und mit älteren Menschen. Journal für Psychologie, 19(2). Abgerufen von https://journal-fuer-psychologie.de/article/view/11