Open Access – Auswirkungen einer Informationskrise … als Chance für die Information

Autor/innen

  • Günter Mey
  • Katja Mruck

Schlagworte:

Open Access, elektronisches Publizieren, Digital Divide, Repositorien, Self-Archiving, Wissenschaftskommunikation

Abstract

Spätestens seit der medienwirksamen Unterzeichnung der »Berlin Declaration on Open Access to Knowledge in the Sciences and Humanities« durch führende Wissenschaftsorganisationen hat die Forderung nach Open Access, dem kostenfreien Zugang zu wissenschaftlichen Zeitschriftenartikeln, auch die deutschen Fachwissenschaften zu erreichen begonnen, so auch die Psychologie. Allerdings sind Erfahrungen mit elektronischem Publizieren im Allgemeinen und ist das Wissen um Open Access als Konzept und als Publikationspraxis im Besonderen immer noch gering. In diesem Beitrag zeichnen wir einige Stationen der Open-Access-Bewegung nach, um dann die Umsetzung der beiden Open-Access-Strategien – das Publizieren in Open-Access-Zeitschriften (der sogenannte »goldene Weg«) und die parallele oder nachträgliche Archivierung von in kostenpflichtigen Zeitschriften veröffentlichten Artikel auf Open-Access-Dokumentenservern (der sogenannte »grüne Weg«) – an einigen Beispielen zu veranschaulichen. Diese Beispiele stehen für einen – allerdings wichtigen – Anfang auf dem Weg, »Wissenschaft als öffentliches Gut« breit zugänglich zu machen.

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Veröffentlicht

22.02.2012

Zitationsvorschlag

Mey, Günter, und Katja Mruck. 2012. „Open Access – Auswirkungen Einer Informationskrise … Als Chance für Die Information“. Journal für Psychologie 15 (2). https://journal-fuer-psychologie.de/article/view/130.