Theoretical Fruits from the Empirical Study of Mysticism: A Jamesian Perspective

Autor/innen

  • Ralph W. Hood Jr.

Schlagworte:

Mystizismus/Mystik, William James, introvertiert, Phenomenologie

Abstract

Theoretische Konzepte aus der empirischen Mystikforschung: Eine Jamessche PerspektiveDie Forschung im Bereich des Mystizismus wird erschwert durch zahlreiche Ansätze, die sich gegenseitig auf weiten Strecken ignorieren. Dieser Umstand wird noch bestärkt dadurch, dass diese unterschiedlichen Ansätze alle die Existenz introvertierter Mystik akzeptieren und ähnlich charakterisieren. Dabei greifen sie auf eine große Bandbreite empirischer Ansätze zurück. Im Folgenden wird nun unter Rückgriff auf William James' Anstrengungen, Psychologie innerhalb der Grenzen der Wissenschaft zu verorten, argumentiert, dass James unter Einfluss seines sich ständig erweiternden Konzept von Empirizismus, ein reduktionistisches Konzept der Mystik ablehnte. Dies ist ebenfalls Konsens in der aktuellen Mystikforschung. Außerdem wird gezeigt, dass zur Erforschung eines introvertierten Mystizismus Sprache und Kultur nicht als alleinige Konzepte zur Erklärung herangezogen werden können, sondern vielmehr ein empirischer Ansatz benötigt wird.

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Veröffentlicht

22.02.2012

Zitationsvorschlag

Jr., Ralph W. Hood. 2012. „Theoretical Fruits from the Empirical Study of Mysticism: A Jamesian Perspective“. Journal für Psychologie 16 (3). https://journal-fuer-psychologie.de/article/view/201.