Relevanz frühen Traumas und Einbezug des Körpers in die traumatherapeutische Arbeit bei früh traumatisierten KlientInnen (»PreVerb Trauma Integration«)

Autor/innen

  • Christine Gruber
  • Martina Hopfner

Schlagworte:

bilaterale Stimulierung, craniosacral, präverbale Stresserfahrung, PreVerb Trauma Integration, Traumatherapie.

Abstract

Der nachfolgende Artikel beschreibt eine von uns entwickelte Traumaverarbeitungsmethode, die wir als »PreVerb Trauma Integration« bezeichnen. Es werden dabei Körperarbeit mittels craniosacraler Techniken sowie traumaspezifische Ressourcenarbeit und schonende Trauma-Konfrontation zur Verarbeitung traumatischer Erfahrungen, welche vor Erreichen der Sprachreife erlebt wurden, kombiniert eingesetzt.Im gegenständlichen Artikel geben wir einen Überblick über Relevanz und Folgen früher (Hoch-)Stresserfahrungen und beschreiben, wie die von uns entwickelte Methode der Traumakonfrontation insbesondere bei somatoformen, dissoziativen Zuständen zur Anwendung kommt. Unsere praktische Erfahrung zeigt, dass diese Methodenkombination geeignet scheint, Traumafolgen bei Erwachsenen aus (Stress-)Erfahrungen in der präverbalen Entwicklungsphase zugänglich und integrierbar zu machen. Schlagwörter: bilaterale Stimulierung, craniosacral, präverbale Stresserfahrung, PreVerb Trauma Integration, Traumatherapie.

Downloads

Veröffentlicht

22.02.2012

Zitationsvorschlag

Gruber, C., & Hopfner, M. (2012). Relevanz frühen Traumas und Einbezug des Körpers in die traumatherapeutische Arbeit bei früh traumatisierten KlientInnen (»PreVerb Trauma Integration«). Journal für Psychologie, 19(3). Abgerufen von https://journal-fuer-psychologie.de/article/view/95